Inkasso heißt Verantwortung
 
 

Newsletter Februar / März / April 2019

Aktuelles rund um das Forderungsmanagement


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser, liebe Freunde des Hauses!


Sicher stellen auch Sie immer wieder fest: Die Zeit vergeht wie im Fluge. Und so sind wir alle nun schon wieder „mittendrin“ im Jahr 2019. Die Blätter sprießen, die ersten Frühlingsblumen sind sogar schon wieder verwelkt, Magnolien und Obstbäume stehen in voller Blüte.

Damit auch Ihre Geschäfte in voller Blüte stehen, sind wir stets gerne an Ihrer Seite und unterstützen Sie dort, wo Zahlungen trotz Ihrer eigenen Mahnungen ausbleiben. Dies tun wir zuverlässig, erfolgsorientiert, seriös und in respektvollem Umgang sowohl mit unseren Mandanten als auch mit deren Schuldnern.

Die Mitgliedschaft im Bund Deutscher Inkassounternehmen e. V. (BDIU) ist dabei unser Qualitätssiegel. Um dies zu unterstreichen und auch nach außen transparent zu machen, entwickelt unser Verband derzeit einen „Code of Conduct für das Forderungsmanagement“, der alle Teile des Inkasso-Workflows adressiert. Es geht dabei um zwei Dimensionen, nämlich einerseits um die aktuelle Gesetzeslage und andererseits um das, wozu sich die Mitgliedsunternehmen des BDIU darüber hinaus verpflichten.

Bei der Mitgliederversammlung erhielt der BDIU nun das Mandat, mit dem vorliegenden Entwurf in den Stakeholder-Dialog zu gehen – mit Verbrauchern, Gläubigern, Politikern und Aufsichtsbehörden.

Wir begrüßen dieses Vorhaben sehr – denn die darin enthaltenen Verhaltensvorgaben sind für uns ohnehin schon eine Selbstverständlichkeit. Und ebenso selbstverständlich wollen wir uns von den schwarzen Schafen der Branche distanzieren und dies auch nach außen deutlich machen.


Aber zunächst einmal wünschen wir Ihnen allen ein frohes Osterfest. Genießen Sie die Feiertage mit Schlemmereien und endlich etwas Zeit, auch draußen den Frühling zu genießen, den Sonnenschein, die bunten Blumen und das Zwitschern der Vögel.

Ihr Transfer-OFFICE-Team


 
 
Haftungsausschluss: Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden, können jedoch eine auf den Einzelfall bezogene Rechtsberatung in keinem Fall ersetzen. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen.